FÜR EINE SCHÖNERE WELT

Ganzheitliche Schule

Als Künstler und gestaltender Architekt engagiere ich mich für eine Schulgestaltung, die alle Sinne anspricht. Die ästhetische Erscheinung der Schulräume sollte die sinnliche Wahrnehmung und die Urteilsbildung der Schüler fördern und durch eine zeitgemäße Form eine Identifi-kation ermöglichen.

 

 

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Farbe zum Wohlfühlen

Durch die sehr schnelle und technokratische Art heutigen Bauens, bleibt die Bezogenheit auf den Nutzer  und seine individuellen Ansprüche auf der Strecke. Ich versuche meist nachträglich mit einfachen  Mitteln  ein  Raumambiente zu schaffen, welches im Zusam-      spiel von Farbe und Architektur einen überraschenden Raum-

klang erzeugt.

 

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Geschichte bebildern

Durch meine Berührung mit der Geschichte und der Stadtbildge-   

staltung habe ich ein neues Feld der Denkmalvermittlung entwick-

elt. Lebensgroße Abbildungen nach historischen Fotografien,  an Originalschauplätzen werten die Baudenkmäler auf und erzählen von ihrer lebendigen Geschichte und Nutzung.

 

 

 

 

 

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Foto Christian Bittcher


WERNER KRÖMEKE

studierte Architektur, Malerei, Farbenpsychologie, Kunstgeschichte und Archäologie.

Ab 1985  entwickelte er eine neue Art der modernen  Architekturmalerei, die das Wesen der architektonischen Idee

veranschaulichte.  Ab 2001 enstanden seine bekannten Porträts von den Ikonen der  aktuellen Hochhausarchitektur in

New York, Chicago, London und Frankfurt.

2009 beginnt seine Auseinandersetzung mit den spektakulären Bauten am Wasser in Köln, Düsseldorf, Hamburg und Bremerhaven. Seine Architekturbilder befinden sich in den Sammlungen wichtiger Museen.

Neben der Architekturmalerei schaffte er Wandmalereien in Kassel, Bonn, Hamburg, Bremerhaven Spanien und Paraguay.

Seine jüngsten Projekte in Kassel, Frankfurt und Hamburg bemühen sich um eine kulturelle Bereicherung von Stadtquartieren.

Die künstlerischen Interventionen,

an meist denkalgeschützten Gebäuden, eröffnen einen überraschenden Blick

in die Lebenswelten vergangener Zeiten. Dabei gewinnen die Bauten an ästhetischen Reiz

und erzählen von ihrer eigenen Geschichte.

Ausführlicheres darüber unter:

www.zeit-fenster.com